für dreimal zwei Stunden verwandelten sich im Schulhaus die Bibliothek, der Medien- und der Gruppenraum in Mathe-Denkwerkstätten

Kinder aus allen Stufen knobelten, überlegten, diskutierten, rechneten, verglichen, probierten an Beispielaufgaben früherer Jahre... bis ihnen Zahlen und Formen aus den Köpfen zu steigen schienen. So zumindest sah es für uns Lehrpersonen aus. Die Übungslektionen ermöglichten den Schülern und Schülerinnen sich intensiv mit herausfordernden und spannenden mathematischen Problemstellungen auseinanderzusetzen, Wissen zusammenzufügen und anzuwenden. Wir freuten uns am Engagement und am Einsatz unserer Schützlinge.
Am 16. März galt es dann ernst – wie an vielen andern Orten und Städten in der Schweiz und anderen Ländern fand der internationale Wettbewerb statt. Und nun galt es während 75 min mit Ausdauer dran zu bleiben, selbstständig auch schwierige Aufgaben anzupacken und Lösungen zu überprüfen.
Mit kleinen Stärkungen zwischendurch munterten wir die Kinder auf.
Das vorgängige Üben und der Wettbewerb waren für alle eine interessante Erfahrung. Nun bleibt das grosse Warten auf die Ergebnisse, die vor oder nach Ostern bekannt gegeben werden.