Eindrücke, Erlebnisse verarbeiten und neu erlangtes Wissen mit den eigenen Erfahrungen verbinden und in den Alltag integrieren.... das darzustellen war einer der Gründe, der zu einer Aufführung der Szenen führte.

Die Geschichte vom Wilhelm Tell fasziniert immer wieder und so probierten wir in kürzester Zeit die Version von Mani Matter verbunden mit volksmusikalischen Einflüssen aus dem Urnerland zu verbinden.
Das Leben ist gefährlich, das hört man immer wieder und mit Gefahren und Schutzmöglichkeiten setzte sich eine Schülergruppe auseinander.
Die Welt erforschen und entdecken macht erst richtig Freude, wenn man weiss, wo man sich an einem kraftvollen Platz wieder zurückziehen kann und solche Plätze stellte eine weitere Gruppe dar.
Unterwegs sein, Reisen, vorwärts kommen... früher und heute. Ein paar Kinder machten sich zur Aufgabe dies an Hand des Reisens über und durch den Gotthard einst und jetzt zu veranschaulichen.
Fragen stellen – wir kennen das von den kleinen Kindern – und Antworten bekommen... verschiedene Antworten, die zum Nachdenken anregen, Unbehagen, Erstaunen oder Heiterkeit auslösen – eine weitere Gruppe machte sich zur Aufgabe, dies wieder zu tun und betrat auch philosophische Sphären.
Am Schluss konnten noch Reste aus der Lagerküche am kalten Buffet genossen werden.