Die 1./2. Klässler verbrachten einen ganzen Nachmittag mit den Werthensteiner Jägern im Wald - passend zu ihrem waldigen Jahresthema.

Lernen – darüber sind wir uns alle einig – findet nicht nur im Schulzimmer statt. Wir nützen möglichst viele Gelegenheiten um vor Ort und mit allen Sinnen zu lernen. Schon fast ist es eine Tradition, dass sich die Unterstufenkinder mit den Jägern treffen und von ihnen sehr viel Wissenswertes erfahren dürfen. Die Kinder lernten zahlreiche Waldtiere kennen und staunten darüber, was alles zu den Aufgaben eines Jägers gehört. Auch das Wetter war gnädig zu uns, und ab und zu haben uns sogar einzelne Sonnenstrahlen aufgewärmt.
Spannend ist immer wieder zu hören, was den Kindern zuerst in den Sinn kommt, wenn sie sich an den Nachmittag zurückerinnern – die nachfolgenden Aussagen sind einmal mehr Ausdruck der Vielfalt.

Den Jagdhund Fritz fand ich besonders toll. Es ist schade, dass er nicht mehr sehen kann.

Mir hat der Tee super gut geschmeckt.

Mir hat der ganze Nachmittag gefallen. Besonders, dass wir so viele ausgestopfteTiere sehen konnten.

Es war lustig, wie ein Jäger auf seinem Horn gespielt hat. Es gibt für jedes Tier eine andere Melodie.

Ich habe nicht gewusst, was ein Schweisshund ist. Jetzt weiss ich es.

Wir bedanken uns herzlich bei den Jägern für den interessanten und „sinnvollen“ Nachmittag.